Kilian Reichert – Ihr Trauerredner aus dem Westerwald.

Würdevoll. Ehrlich. Mit Herz.

Vom Leben. Vom Tod. Und von dem, was bleibt.

Ähnlich wie bei meiner ersten Hochzeitsmoderation verhielt es sich auch bei meiner ersten Trauermoderation. Die Anfrage setzte mich massiv unter Druck, rührte und ehrte mich aber in gleichem Maße. Und so musste ich hier nicht lange überlegen, um zuzusagen.

Zum Leben gehört für uns alle nun mal auch unweigerlich der Tod. Bei der Vorbereitung von Trauerreden hilft mir das detaillierte Eintauchen in die Leben der Verstorbenen und in die bekannten Wünsche hinsichtlich ihrer Beerdigungen. In enger Abstimmung mit den Hinterbliebenen entstehen so stimmungsvolle und würdige Momente des letzten irdischen Abschieds.

Im Tod noch das Gute finden, Trost spenden, dankbar sein, Wut zulassen und gleichzeitig versöhnt Abschied nehmen – diese Punkte sind für mich entscheidend. Dabei helfen mir auch regelmäßige Aufenthalte in einem Benediktinerkloster und die Überzeugung der Mönche: Tote gehen immer in irgendeiner Form heim. Ein sehr tröstlicher Gedanke.

Warum Kilian als Trauerredner?

Als erfahrener Moderator mit tiefen persönlichen Erfahrungen im Umgang mit Menschen, Sterben und Leid begleitet Kilian Reichert Trauerfeiern mit der Sorgfalt und Würde, die dieser besondere Moment verdient.

Einfühlsam & würdevoll

In enger Abstimmung mit den Hinterbliebenen entsteht eine Trauerrede, die die Persönlichkeit des Verstorbenen wirklich widerspiegelt – keine Schablone, sondern echte Anteilnahme.

Erfahrung & Tiefe

Regelmäßige Aufenthalte in einem Benediktinerkloster geben Kilian einen besonderen Zugang zum Thema Abschied und Trost – fernab von Floskeln, nah an der Wahrheit.

Mut zum echten Gefühl

Trauer, Dankbarkeit, Wut – all das darf sein. Kilian gibt jedem Gefühl Raum und hält dabei den Fokus auf dem, was bleibt: die gemeinsamen Momente, die niemand mehr nehmen kann.

Trauerredner im Westerwald – Asbach & Umgebung

Sie suchen einen Trauerredner im Raum Asbach, Westerwald oder Neuwied? Kilian Reichert begleitet Trauerfeiern und Beerdigungen in der Region 53567 Asbach und im gesamten Westerwald – und darüber hinaus, wo immer Menschen einen würdigen Abschied gestalten möchten.

Auch meine persönlichen, tiefen Erfahrungen im Umgang mit Menschen, dem Sterben und dem Leid spielen bei jeder Trauerrede eine wichtige Rolle. Jede Rede wird individuell vorbereitet – in enger Abstimmung mit den Hinterbliebenen, deren Wünsche und Gefühle im Mittelpunkt stehen.

Was bleibt, wenn jemand geht.

Die Mönche des Benediktinerklosters, das Kilian regelmäßig besucht, haben ihm die Angst vor dem Tod genommen. Sie sprechen von „heimgegangen“ oder „vorausgegangen“ – und meinen es so. Einer der Brüder sagte einmal fast vorfreudig: „Es kann sein, dass ich schon heimgegangen bin, wenn Du das nächste Mal hierherkommst.“ Ohne Angst. Ohne Verdruss.

Für Kilian ist das kein frommer Trost, sondern eine echte Haltung. Eine, die er gerne mit Trauergemeinden teilt – weil sie hilft. Weil sie trägt. Weil die gemeinsamen Momente mit einem Menschen für immer bleiben. Sie können – im Gegensatz zur Person – nicht mehr genommen werden.

Häufige Fragen (FAQ)

Ehrliche Antworten – so wie Kilian sie gibt.

Bei Trauerfeiern gibt es oft sehr wenig Vorlaufzeit. Schaffst du es trotzdem, dich vorzubereiten?

In diesen Fällen ist meistens eher die Verfügbarkeit von Informationen und der Austausch mit den Hinterbliebenen das Problem. Denn diese Gespräche sind gerade in der Phase nach dem Tod sehr schmerzhaft und anstrengend. Aber sie helfen eben auch, mit der Situation umzugehen und zumindest mit der Verarbeitung des Verlustes zu beginnen. Ich richte meine Verfügbarkeit ganz nach den Wünschen und Möglichkeiten der Hinterbliebenen.

Für dich spielt Dankbarkeit eine große Rolle. Wie baust du sie in Trauerreden ein?

Alles, was ich einbaue, muss zu den Wünschen der Hinterbliebenen passen. Sehr häufig kommt bei allem Schmerz die Dankbarkeit für gemeinsame Erlebnisse und Momente zur Sprache. Und für mich ist es ein sehr versöhnlicher Gedanke, dass diese Momente für immer bleiben. Sie können – im Gegensatz zur Person – nicht mehr genommen werden.

Wut vermischt sich oft mit der Trauer. Wie gehst du damit um?

Wut ist ein völlig normales Gefühl in solchen Phasen. Ich versuche, ehrlich mit ihr umzugehen und sie im Sinne der Hinterbliebenen zu akzeptieren. Trotzdem liegt mein Fokus immer auf der Dankbarkeit und der Hoffnung.

Du hast immer wieder Zeit in einem Kloster verbracht. Wie helfen dir diese Erfahrungen?

Die Mönche haben mir komplett die Angst vor dem Tod genommen. Denn alles, worum wir trauern, sind irdische Dinge und Erlebnisse. Wenn aus ihren Reihen einer stirbt, dann trauern sie genauso – aber sie freuen sich auch für ihn. Sie sprechen von „heimgegangen“ oder „vorausgegangen“. Einer der Brüder sagte mal fast vorfreudig: „Es kann sein, dass ich schon heimgegangen bin, wenn Du das nächste Mal hier hinkommst.“ Ohne Angst. Ohne Verdruss.

Einen würdigen Abschied gestalten?

Melden Sie sich gerne – ich nehme mir die Zeit, die dieser besondere Moment verdient.